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DIE BOTSCHAFT

Unser Leben gehört nicht uns allein.
Von der Wiege bis zur Bahre sind wir mit anderen verbunden in Vergangenheit und Gegenwart
und sowohl mit jedem Verbrechen als auch mit jedem Akt der Güte erschaffen wir die Zukunft.


Seitdem der Mensch sich von Afrika aus auf den Weg begab, die Welt zu "erobern",
zog und zieht er eine blutige Spur hinter sich her.

Er kann einfach dauerhaft keinen Frieden finden und so drückt sich seine Gier nach
Macht und Reichtum immer wieder dadaurch aus, das er seinesgleichen unterwirft
oder gar tötet.
Er hat während seines gesamten Daseins ständig große oder kleine Kriege geführt
und nie aus den katastrophalen Folgen gelernt, bis heute nicht und manchmal ist man
geneigt, die Hoffnung aufzugeben, dass sich das jemals ändern wird.

 

Völlig unkontrolliert war und ist aber sein Verhalten anderen Lebewesen gegenüber, hier quält, erniedrigt, benutzt und tötet er massenhaft ohne das kleinste Unrechtsempfinden oder angemessener Empathie, weltweit.
(Die Ironie liegt in sich, denn er hängt doch selbst so sehr am eigenen Leben, er kämpft und versucht es so lange wie möglich zu erhalten.)

Menschen, die direkt morden (z.B. Jäger) oder indirekt an einem Mord beteiligt sind oder in Auftrag geben, sind armselige Kreaturen.

Ihnen fehlt ethisches Empfinden und Empathie, so fristen sie ein jämmerliches Dasein, in der Regel ohne es selbst zu merken.
Jeder, der einen Lustgewinn beim Töten eines Tieres (oder eines Menschen) verspürt, wird aus psychologischer Sicht als seelisch
schwer gestört eingestuft.


"Du sollst nicht töten!" (Weil niemand ein Recht dazu hat.)

Dieses Gebot ist wohl jedem geläufig und unter allen Völkern und Glaubensrichtungen hinweg allgemein anerkannt.
Trotz der klaren Aussage, der Mensch solle keinem anderen Lebewesen das Leben nehmen, wird dieses Gebot in den
verschiedenen Kulturkreisen missachtet, unterschiedlich aufgefasst und ausgelegt. Warum ist das so?
(Und wie glaubwürdig kann dann eine Religion überhaupt sein? Die Antwort liegt auf der Hand.)

Die meisten Menschen sind mittel- oder unmittelbar an Schmerz und Tod beteiligt, sie müssten ihre Spiegel abhängen,
um sich guten Gewissens in die Augen schauen zu können.

Eine kleine Minderheit ist sich seiner Verantwortung bewusst, lebt vegan oder in anderer Weise konsequent rücksichtsvoll.
Eine handvoll Menschen kämpfen täglich gegen alle Widrigkeiten für eine Welt ohne Ungerechtigkeit, Schmerz und
Machtmissbrauch, versuchen Leben zu erhalten während andere es mutwillig und ohne Skrupel zerstören.
Sie verändern die Welt, ein jeder für sich, denn:

Rettest Du auch nur ein Leben, so rettest Du die ganze Welt!



Die Freiheit der Tiere lässt sich nicht ewig unterdrücken.

Die maßlose Ungerechtigkeit, wie die Menschen Tiere behandeln, wird nicht weiter
geduldet und irgendwann bezahlen diejenigen dafür, was sie diesen Geschöpfen antun.

Die Autoritäten des Massenmords an Tieren müssen herausgefordert werden
und ihnen muss dieses mörderische Handwerk gelegt werden!

Das System, welches für maximalen Profit über Tier- Leichen geht und das
empathielose und egomanische Denken der Menschen muss verändert werden!



Das Versprechen

Aktuell gibt es in Deutschland rund 7,8 Millionen Vegetarier und 900.000 Veganer (Stand: Januar 2015/ VEBU).
Dieser Trend ist unaufhaltsam und wird sich hoffentlich schnell über unsere Welt verbreiten.
Dabei geht es ja bekanntermaßen nicht nur um die Rettung von Leben oder eine gesunde Lebensweise, sondern auch direkt um den Hunger in der Welt, die Ausbeutung der Ressourcen, unsere Umwelt  und natürlich auch um den empathischen Umgang mit anderen Lebewesen, nämlich mit den Tieren.

Denn sie fühlen so wie Du und ich! (Verdammt nochmal, begreift es endlich!)
Es ist in keiner Weise hinzunehmen, dass Tiere durch den Menschen ausgebeutet, benutzt, gequält, entrechtet und getötet werden.

Unsere Botschaft gilt der Verbreitung von wahrer Empathie und Ethik.
Niemand kann unseren Kampf für das Leben und die Rechte der Tiere stoppen.

Unsere ganze Kraft v
ereint gegen den globalen Massenmord.
Jeder, der diesbezüglich Schuld auf sich lädt, wird eines Tages dafür zur Rechenschaft gezogen.
Wir sehen Dich, auch wenn Du uns nicht siehst. Wir vergessen nicht, auch wenn Du schon lange vergessen hast.
S.A.D.A.M. - DIE VENDETTI HAT GERADE ERST BEGONNEN!

 

 

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Unsere Religion: Die Natur
Unsere Kirche:     Die Erde
Unser Glaube:       Die Liebe
Unser Kampf: Der Schutz allen Lebens

 

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